Schon kleine Kinder stellen die großen Fragen des Lebens: „Woher kommt die Welt?“, „Wo sind die Toten?“....Später heißen die Fragen dann: „Was ist Sinn und Ziel meines Lebens?“, „Was ist der Weg zum wahren Glück?“, „Was ist gut und böse?“, „Woher kommt das Leid?“ oder „Existiert Gott?“. Bei der Suche nach Antworten treffen Kinder und Jugendliche auf Menschen mit unterschiedlichen religiösen oder weltanschaulichen Einstellungen und Lebensstilen.

Religion ist Teil unserer Lebenswelt. Auch wer in einer nicht-religiösen Familie aufwächst, begegnet im Alltag vielfältigen religiösen Symbolen, Gebäuden, Ritualen, Lebensweisen und Überzeugungen....Religion prägt unsere Gesellschaft und Kultur nicht weniger als Politik, Wirtschaft oder Wissenschaft....Der Religionsunterricht ist in unserer Verfassung verankert und ist somit ordentliches Lehrfach....Guter Religionsunterricht verbindet die Vermittlung von religiösem Grundwissen mit der Frage nach Orientierung für das eigene Leben.“ [1]

Eine Besonderheit des Faches ist sicherlich, dass die oft persönlichen und intensiven Themen des Religionsunterrichtes Raum für künstlerische, ganzheitliche und auch theoretische Herangehensweisen lassen. Zusätzlich unterstützen Unterrichtsgänge zu diversen Themen im Religionsunterricht die Begegnung mit teilweise schwer Fassbarem und machen es lebendig.

Nach diesem Prinzip und diesen Gedanken unterrichten die Religionslehrer die Schülerinnen und Schüler an der Carl – Engler – Realschule mit dem Ziel ihnen sowohl religiöses Grundwissen zu vermitteln, als auch bei der Orientierung auf ihrem Lebensweg helfend zur Seite zu stehen.

 


[1]Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, Argumente für den Religionsunterricht an öffentlichen Schulen!, 
Eine Initiative der katholischen Kirche, Bonn.
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