




Am 17. Juli verabschiedete die Carl-Engler-Realschule ihre Absolventinnen und Absolventen der Klassenstufen 9G und 10 im Rahmen einer stimmungsvollen Abschlussfeier. Unter dem Motto „All Eyez on Us“ standen die Schülerinnen und Schüler an diesem besonderen Abend verdient im Mittelpunkt.
In einem feierlichen Rahmen erwartete die Gäste ein abwechslungsreiches Programm. Für die musikalische Umrahmung sorgten Adrian und Herr Nahm, die mit ihren Beitrag die Veranstaltung bereicherten. Ein weiterer Höhepunkt war der Tanz, den die Schülerinnen und Schüler im Sportunterricht gemeinsam einstudiert hatten und mit viel Engagement präsentierten.
Neben den künstlerischen Beiträgen richteten die Schulleitung sowie Bürgermeister Benjamin Köpfle persönliche Gruß- und Glückwunschworte an die Absolventinnen und Absolventen. Sie würdigten die Leistungen der Schülerinnen und Schüler und wünschten ihnen für ihren weiteren Lebensweg viel Erfolg, Mut und Zuversicht.
Ein besonderer Moment des Abends war die feierliche Zeugnisübergabe, bei der die Schülerinnen und Schüler ihre Abschlusszeugnisse entgegennahmen. Darüber hinaus wurden besondere Leistungen im Rahmen verschiedener Ehrungen ausgezeichnet.
Im Anschluss an das offizielle Programm lud ein liebevoll vorbereitetes Buffet zum gemeinsamen Austausch ein. In entspannter Atmosphäre ließen Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte sowie Gäste den Abend gemeinsam ausklingen und verabschiedeten die Absolventinnen und Absolventen mit den besten Wünschen für ihren weiteren Weg.
Die Carl-Engler-Realschule gratuliert allen Absolventinnen und Absolventen herzlich zu ihrem erfolgreichen Schulabschluss und wünscht ihnen für ihre Zukunft alles Gute.








Am 16.07.2026 fuhren die Schülerinnen und Schüler der Französischgruppen der Klassenstufen 7, 8 und 9 der Carl-Engler-Realschule gemeinsam zu einem Ausflug nach Straßburg, um dort ihre im Unterricht erworbenen Sprachkenntnisse einzusetzen.
Mit dem Bus startete die Fahrt pünktlich um 8.00 Uhr in Hemsbach. Die Reisegruppe in Begleitung von Frau Kocev und Frau Rusch kam wie vorgesehen in Straßburg an. Zunächst ging es gemeinsam in die Innenstadt zur Kathedrale. In Kleingruppen mussten die Schülerinnen und Schüler nun jeweils verschiedene Plätze bzw. Sehenswürdigkeiten in Straßburg aufsuchen und gestellte Aufgaben dazu bewältigen. So hatten die Schülerinnen und Schüler auch Gelegenheit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.
Nachdem sich alle wieder am Treffpunkt eingefunden hatten, waren die einzelnen Schüler und Schülerinnen glücklich, dass sie ihre Einkäufe tätigen und ihre Fremdsprachenkenntnisse anwenden konnten. Bei sommerlichen Temperaturen trat die Gruppe mit dem Bus wieder ihre Heimreise nach Hemsbach an. Für die Französischgruppen war dies ein schöner Tag, an dem ihnen ein Stück französische Kultur nähergebracht wurde.

Die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen der Carl-Engler-Realschule verwandelten die Bühne der Sonnberg-Schule in eine bunte Märchenwelt. Mit einem abwechslungsreichen Programm zeigten sie den Grundschulkindern, wie vielseitig und modern Märchen erzählt werden können.
Im Mittelpunkt des Projekts stand die Frage, wie bekannte Geschichten heute neu interpretiert werden können. Über viele Monate entwickelten die Jugendlichen gemeinsam mit ihrer Lehrerin Frau Hamdan unterschiedlichste Ideen und setzten diese mit großem Engagement um. Nach einer ersten Aufführung vor den Familien durften nun auch die Kinder der Sonnberg-Schule die Ergebnisse erleben.
Durch das Programm führten die Schülerinnen und Schüler eigenständig. Den Einstieg bildete ein Märchenpfad, der das Publikum auf die folgenden Beiträge einstimmte. Mit humorvollen Märchenwitzen wurde schnell eine fröhliche Atmosphäre geschaffen.
Besonders einfallsreich war eine moderne Fassung von Aschenputtel. Darin fand sich die Märchenfigur plötzlich im heutigen Laudenbach wieder und besorgte ihr Ballkleid ganz bequem über das Internet.
Auch andere Kulturen kamen nicht zu kurz: Zwei ukrainische Schüler präsentierten ein traditionelles Märchen aus ihrer Heimat in deutscher und ukrainischer Sprache. Mit viel Spielfreude setzten sie die Geschichte als Stabpuppentheater um.
Dass Märchen auch digital funktionieren können, bewies eine weitere Gruppe. Sie gestaltete eine virtuelle Märchenwelt, in der Rotkäppchen spannende Abenteuer erlebte und die Großmutter schließlich gerettet wurde.
Neben den Theaterstücken gab es zahlreiche weitere kreative Ergebnisse zu entdecken. Ein selbst gestaltetes Gemälde, ein Hexenhaus sowie ein mit einem 3D-Drucker hergestellter Froschkönig luden zum Staunen ein. Die Gäste konnten sogar erraten, wie lange dessen Herstellung gedauert hatte.
Zum Abschluss sorgten lustige Märchenszenen für viele Lacher. Zwei Hexen wollten die bekannten Märchenenden verändern – doch das Publikum machte deutlich, dass die vertrauten Geschichten unbedingt ihr gutes Ende behalten sollten.
Das Märchenprojekt war für alle Beteiligten eine wertvolle Erfahrung. Die auftretenden Schülerinnen und Schüler konnten beim Präsentieren vor Publikum Selbstvertrauen gewinnen, ihre Persönlichkeit weiterentwickeln und wichtige Erfahrungen im freien Sprechen und gemeinsamen Auftreten sammeln. Gleichzeitig erlebten auch die Kinder der Sonnberg-Schule eine unterhaltsame und abwechslungsreiche Vorstellung, die sie zum Staunen, Lachen und Mitmachen einlud. Die Freude über die gelungenen Aufführungen war auf beiden Seiten deutlich spürbar.
Als süßen Abschluss erhielten alle Kinder selbstgebackene Märchenplätzchen. Ob Drachen, Sterne oder Prinzessinnenkronen – die liebevoll gestalteten Kekse rundeten den märchenhaften Vormittag ab und sorgten für viele strahlende Gesichter.








Am 9. Juni 2026 besuchten die Klassen 5a und 5b der Carl-Engler-Realschule im Rahmen des Biologieunterrichts den Bauernhof der Familie Treiber. Passend zum Unterrichtsthema Wirbeltiere – das Rind erhielten die Schülerinnen und Schüler spannende Einblicke in das Leben und die Haltung von Milchkühen sowie in den Bauernhof als wirtschaftlichen Betrieb.
Während der Hofführung besichtigten die Klassen die Kälberställe, den Bereich der trächtigen Kühe sowie die moderne Melkanlage. Dabei erfuhren die Schülerinnen und Schüler viele interessante Fakten und konnten ihre Fragen aus dem Unterricht stellen. So wurde unter anderem erklärt, wie viele Liter Milch eine Milchkuh täglich gibt, wie lange Kälber bei ihrer Mutter bleiben und woraus das Futter der Tiere besteht.
Ein besonderes Highlight war das Kennenlernen der Kälber. Die Kinder durften die Tiere streicheln und sogar das erst vier Wochen alte Kälbchen aus nächster Nähe erleben, das schnell zum Liebling vieler wurde.
In einer Frühstückspause ergänzte die Familie Treiber das von den Schülerinnen und Schülern mitgebrachte Vesper mit frischen Erdbeeren, Himbeeren und Kirschen – eine willkommene und leckere Überraschung.
Begleitet wurden die Klassen von den Biologielehrkräften Frau Hamdan und Frau Rippberger, aber auch Herrn Buchner und Frau Aydin, die den informativen Vormittag ebenfalls sehr genossen und die Gelegenheit nutzten, weitere Fragen zu stellen.
Zum Abschluss erhielt jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ein leckeres Softeis aus dem hofeigenen Softeisautomaten – ein gelungener Abschluss eines lehrreichen und erlebnisreichen Ausflugs. Ein herzliches Dankeschön gilt der Familie Treiber, die diesen Besuch bereits mehrere Male mit großem Engagement ermöglicht und den Schülerinnen und Schülern einen praxisnahen Einblick in die moderne Landwirtschaft vermittelt.

Im Technik-Wahlfach der 9. Klasse an der Carl-Engler-Realschule in Hemsbach hat eine Gruppe von Schülern im Rahmen der Einheit "Verbrennermotoren" ihr selbst gebautes Kart in ihrer Klasse präsentiert. Das Kart war ursprünglich stark beschädigt und gebraucht, als sie es von der Kart-Halle in Hemsbach erhalten haben. Mit viel Engagement und kreativer Problemlösefähigkeit haben die Jugendlichen das Kart eigenständig in ihrer Freizeit wieder instand gesetzt.
Im Unterricht haben sie ihren Mitschülern präsentiert, welche Reparaturen und Modifikationen sie vorgenommen haben. Anschließend haben sie das Kart erfolgreich auf dem Sportplatz in Aktion getestet. Damit bewiesen die Schüler ihre Fähigkeit sich in komplexe Systeme einzuarbeiten, ihr technisches Wissen anzuwenden und mit Sorgfalt umzusetzen.


Am Montag, den 18.05.26 startete die Klasse 8b gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Riesterer und Herrn Buchner mit dem Zug von Weinheim nach Aschau im Chiemgau. Nach gelungener Reise mit der Bahn wurden wir von dem herrlichen Panorama mit Blick auf die Kampenwand (1668 m) am Bahnhof begrüßt. Zu Fuß ging durch Aschau und Hohenaschau zu unserer Unterkunft. Nach dem Bezug der Zimmer und einem leckeren Abendessen ließen wir den Abend mit gemeinsamen Gesellschaftsspielen ausklingen. Am nächsten Tag genossen wir einen sonnigen Tag am Chiemsee mit einer Schifffahrt und einer Führung durch das Schloss Herrenchiemsee auf der Herreninsel. Die imposanten Räumlichkeiten und aufwendigen sowie kostspieligen Gestaltungen der Räumlichkeiten sorgten bei den Schülerinnen und Schülern für Erstaunen. Die wundervoll angelegte Gartenanlage mit den zahlreichen Springbrunnen rundete das eindrucksvolle Erlebnis ab, bevor es mit dem Schiff wieder zurück nach Prien ging. In Prien wurden die Kinder mit einem Eis für das Durchhaltevermögen belohnt. Nach der Ankunft im Hotel gab es nach dem erneut sehr leckeren Abendessen einen weiteren Spieleabend und Ausklang des Abends.
Am nächsten Tag stand der Ausflug zur Kampenwand an. Das Wetter schien am Morgen noch wechselhaft und regnerisch, jedoch oben angekommen mit der Kampenwandbahn, konnten wir dennoch eine kurze Wanderung samt der Besteigung eines kleinen Gipfelkreuzes durchführen. Belohnt wurden wir auf über 1400 Metern Höhe mit einem herrlichen Blick auf den am Vortag bereisten Chiemsee sowie dessen Inseln. Nach der Wanderung und der Abfahrt mit der Kampenwandbahn ins Tal, wanderten wir das kleine Stück zurück zum Hotel und das schlechte Wetter schien sich allmählich zu verziehen.
Beim Bogenschießen am Nachmittag konnte jeder seine Treffsicherheit mit den Sportbögen unter Beweis stellen. Für die jeweiligen Siegerteams folgte eine kleine Belohnung durch die Heimleitung. Beim Discoabend konnten auch Kontakte zu anderen Klassen im Haus geknüpft und zu den eigens gewünschten Liedern getanzt und gesungen werden.
Am vorletzten Tag ging es für die Klasse erneut nach Prien zum Kletterwald. Der Weg dorthin, samt Wanderung zum Bahnhof und zum Chiemsee, war den Schülerinnen und Schülern bereits bestens bekannt. Nach einer kleinen Einführung durch die Trainer, durfte sich jeder nach eigenem Empfinden eine Kletterroute auswählen und seine Grenzen austesten. Besonders bemerkenswert war die Tandem-Route, bei der man zu zweit den Parcour durchlaufen musste, um die Hindernisse zu bezwingen. Dabei musste man sich auf den Partner verlassen, da die Hindernisse so konzipiert waren, dass man sie nur gemeinsam bewältigen konnte. Darüber hinaus gab es einen Holzstamm, den man gesichert etwa 6 Meter nach oben klettern konnte. An der Spitze angekommen, konnte man von dem Stamm an ein hängendes Tauseil springen, um noch weiter empor zu klettern. Nach dem aufregenden Erlebnis genossen wir den letzten Abend gemeinsam bei Lagerfeuer, Stockbrot und Marshmallows. Am nächsten Tag mussten die Kinder ihre Zimmer räumen und das Gepäck in den Transporter bringen, bevor wir gemeinsam den Entschleunigungsweg, bei den Einheimischen auch „Bankerl-Weg“ genannt, zurück nach Aschau an den Bahnhof wanderten.
So verbleiben wir mit Worten „Aschau is a Schau!“

Im Rahmen des Wettbewerbs "Jugend trainiert für Olympia & Paralympics" traten in Mannheim die Jahrgänge 2014 und jünger im Fußball gegeneinander an. Die Veranstaltung bot den Schülern die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen und wertvolle Wettkampferfahrungen zu sammeln.
Am 25. April fand erstmals der Wiesenseelauf statt. Der traditionelle Hemsbacher Altstadtlauf wurde durch den Wiesenseelauf ersetzt, sodass auch die Strecke neu gestaltet wurde: Gelaufen wurde nun rund um den Wiesensee.
Die Begeisterung war groß, und bei einigen Schülerinnen und Schülern war die Aufregung vor dem Start deutlich spürbar. Unsere Schule war auch in diesem Jahr wieder mit zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus allen Klassenstufen vertreten. Mit viel Ehrgeiz, Teamgeist und Freude am Laufen gingen sie an den Start und zeigten auf der Strecke ihr sportliches Können. Alle meisterten ihre Läufe mit Bravour und überzeugten durch Ausdauer, Mut und Begeisterung für Bewegung.
Begleitet von jubelnden Eltern, Lehrkräften sowie vielen Zuschauerinnen und Zuschauern herrschte rund um den Wiesensee eine mitreißende und lebendige Atmosphäre. Viele Kinder konnten persönliche Bestzeiten erzielen, andere nahmen zum ersten Mal an einem Laufwettbewerb teil – doch eines hatten alle gemeinsam: den Stolz, die Ziellinie erreicht zu haben.
Auch unsere Lehrkräfte waren wieder sportlich aktiv und stellten – wie jedes Jahr – eine Staffel. Die 10 Kilometer wurden dabei von fünf Lehrkräften in jeweils 2-Kilometer-Abschnitten absolviert. Mit großem Einsatz konnte das Team den Erfolg aus dem Vorjahr sogar übertreffen und sich in diesem Jahr den 1. Platz sichern.
Ein großes Lob an alle Teilnehmenden für ihren sportlichen Einsatz sowie ein herzliches Dankeschön an die Organisatorinnen und Organisatoren sowie an alle Helferinnen und Helfer, die diesen besonderen Tag möglich gemacht haben.
Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Wiesenseelauf!








