Am Montag, den 18.05.26 startete die Klasse 8b gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Riesterer und Herrn Buchner mit dem Zug von Weinheim nach Aschau im Chiemgau. Nach gelungener Reise mit der Bahn wurden wir von dem herrlichen Panorama mit Blick auf die Kampenwand (1668 m) am Bahnhof begrüßt. Zu Fuß ging durch Aschau und Hohenaschau zu unserer Unterkunft. Nach dem Bezug der Zimmer und einem leckeren Abendessen ließen wir den Abend mit gemeinsamen Gesellschaftsspielen ausklingen. Am nächsten Tag genossen wir einen sonnigen Tag am Chiemsee mit einer Schifffahrt und einer Führung durch das Schloss Herrenchiemsee auf der Herreninsel. Die imposanten Räumlichkeiten und aufwendigen sowie kostspieligen Gestaltungen der Räumlichkeiten sorgten bei den Schülerinnen und Schülern für Erstaunen. Die wundervoll angelegte Gartenanlage mit den zahlreichen Springbrunnen rundete das eindrucksvolle Erlebnis ab, bevor es mit dem Schiff wieder zurück nach Prien ging. In Prien wurden die Kinder mit einem Eis für das Durchhaltevermögen belohnt. Nach der Ankunft im Hotel gab es nach dem erneut sehr leckeren Abendessen einen weiteren Spieleabend und Ausklang des Abends.
Am nächsten Tag stand der Ausflug zur Kampenwand an. Das Wetter schien am Morgen noch wechselhaft und regnerisch, jedoch oben angekommen mit der Kampenwandbahn, konnten wir dennoch eine kurze Wanderung samt der Besteigung eines kleinen Gipfelkreuzes durchführen. Belohnt wurden wir auf über 1400 Metern Höhe mit einem herrlichen Blick auf den am Vortag bereisten Chiemsee sowie dessen Inseln. Nach der Wanderung und der Abfahrt mit der Kampenwandbahn ins Tal, wanderten wir das kleine Stück zurück zum Hotel und das schlechte Wetter schien sich allmählich zu verziehen.
Beim Bogenschießen am Nachmittag konnte jeder seine Treffsicherheit mit den Sportbögen unter Beweis stellen. Für die jeweiligen Siegerteams folgte eine kleine Belohnung durch die Heimleitung. Beim Discoabend konnten auch Kontakte zu anderen Klassen im Haus geknüpft und zu den eigens gewünschten Liedern getanzt und gesungen werden.
Am vorletzten Tag ging es für die Klasse erneut nach Prien zum Kletterwald. Der Weg dorthin, samt Wanderung zum Bahnhof und zum Chiemsee, war den Schülerinnen und Schülern bereits bestens bekannt. Nach einer kleinen Einführung durch die Trainer, durfte sich jeder nach eigenem Empfinden eine Kletterroute auswählen und seine Grenzen austesten. Besonders bemerkenswert war die Tandem-Route, bei der man zu zweit den Parcour durchlaufen musste, um die Hindernisse zu bezwingen. Dabei musste man sich auf den Partner verlassen, da die Hindernisse so konzipiert waren, dass man sie nur gemeinsam bewältigen konnte. Darüber hinaus gab es einen Holzstamm, den man gesichert etwa 6 Meter nach oben klettern konnte. An der Spitze angekommen, konnte man von dem Stamm an ein hängendes Tauseil springen, um noch weiter empor zu klettern. Nach dem aufregenden Erlebnis genossen wir den letzten Abend gemeinsam bei Lagerfeuer, Stockbrot und Marshmallows. Am nächsten Tag mussten die Kinder ihre Zimmer räumen und das Gepäck in den Transporter bringen, bevor wir gemeinsam den Entschleunigungsweg, bei den Einheimischen auch „Bankerl-Weg“ genannt, zurück nach Aschau an den Bahnhof wanderten.
So verbleiben wir mit Worten „Aschau is a Schau!“

Im Rahmen des Wettbewerbs "Jugend trainiert für Olympia & Paralympics" traten in Mannheim die Jahrgänge 2014 und jünger im Fußball gegeneinander an. Die Veranstaltung bot den Schülern die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen und wertvolle Wettkampferfahrungen zu sammeln.
Am 25. April fand erstmals der Wiesenseelauf statt. Der traditionelle Hemsbacher Altstadtlauf wurde durch den Wiesenseelauf ersetzt, sodass auch die Strecke neu gestaltet wurde: Gelaufen wurde nun rund um den Wiesensee.
Die Begeisterung war groß, und bei einigen Schülerinnen und Schülern war die Aufregung vor dem Start deutlich spürbar. Unsere Schule war auch in diesem Jahr wieder mit zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus allen Klassenstufen vertreten. Mit viel Ehrgeiz, Teamgeist und Freude am Laufen gingen sie an den Start und zeigten auf der Strecke ihr sportliches Können. Alle meisterten ihre Läufe mit Bravour und überzeugten durch Ausdauer, Mut und Begeisterung für Bewegung.
Begleitet von jubelnden Eltern, Lehrkräften sowie vielen Zuschauerinnen und Zuschauern herrschte rund um den Wiesensee eine mitreißende und lebendige Atmosphäre. Viele Kinder konnten persönliche Bestzeiten erzielen, andere nahmen zum ersten Mal an einem Laufwettbewerb teil – doch eines hatten alle gemeinsam: den Stolz, die Ziellinie erreicht zu haben.
Auch unsere Lehrkräfte waren wieder sportlich aktiv und stellten – wie jedes Jahr – eine Staffel. Die 10 Kilometer wurden dabei von fünf Lehrkräften in jeweils 2-Kilometer-Abschnitten absolviert. Mit großem Einsatz konnte das Team den Erfolg aus dem Vorjahr sogar übertreffen und sich in diesem Jahr den 1. Platz sichern.
Ein großes Lob an alle Teilnehmenden für ihren sportlichen Einsatz sowie ein herzliches Dankeschön an die Organisatorinnen und Organisatoren sowie an alle Helferinnen und Helfer, die diesen besonderen Tag möglich gemacht haben.
Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Wiesenseelauf!








Vom 23. bis 27. März 2026 fand an der Carl-Engler-Realschule in Kooperation mit dem Kinder- und Jugendzirkus Paletti ein abwechslungsreiches und kreatives Zirkusprojekt statt. Fünf Tage lang hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, unter fachkundiger Anleitung eigene Zirkusnummern zu entwickeln und einzuüben. Dabei konnten sie ihre Fähigkeiten unter anderem in Akrobatik und Diabolo erweitern. Zusätzlich wirkten sie aktiv an der Gestaltung der Zirkusdekoration mit, die die Sporthalle für die abschließende Aufführung in eine stimmungsvolle Manege verwandelte.
Den krönenden Abschluss bildete die große Aufführung am Freitag, dem 27. März 2026, in der Sporthalle der Carl-Engler-Realschule. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie Eltern und Angehörige kamen zusammen, um die einstudierten Darbietungen zu erleben. Die liebevoll gestaltete Kulisse sorgte dabei für eine authentische Zirkusatmosphäre.
Mit viel Engagement, Freude und Können präsentierten die Lernenden ihre einstudierten Nummern. Jede Gruppe zeigte eindrucksvoll, was sie in den intensiven Probetagen erarbeitet hatte. Der begeisterte Applaus des Publikums war der verdiente Lohn für ihren Einsatz und machte die Aufführung zu einem unvergesslichen Erlebnis.






Unter dem Motto „Spaß, Teamgeist und Herausforderung“ fand auch in diesem Jahr wieder die Skisportwoche für die Neuntklässler statt. Dieses freiwillige Angebot richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen – sowohl an diejenigen, die das Skifahren noch lernen möchten, als auch an erfahrene Fahrer. Neben sportlichen Herausforderungen fördert die Skiwoche vor allem Selbstvertrauen, Durchhaltevermögen und Teamgeist.
Der erste Skitag ist für viele der aufregendste Moment: Zum Teil stehen die Teilnehmer zum ersten Mal auf Skiern. Deshalb beginnt der Tag zunächst mit Material- und Geländegewöhnung. Schritt für Schritt können die Schülerinnen und Schüler ihr Fahrkönnen individuell verbessern. Besonders beeindruckend ist es, wenn ein absoluter Anfänger am Ende der Woche stolz von sich sagen kann, dass er eine schwarze Piste gemeistert hat.
Auf der Piste werden dabei nicht nur sportliche Fähigkeiten geschult: Selbstwertgefühl, Verantwortungsbewusstsein und Teamfähigkeit werden ganz nebenbei gestärkt – wichtige Schlüsselqualifikationen für das spätere (Berufs-)Leben.
Fünf Tage auf den Südtiroler Pisten bieten zudem eine Frischluftkur und einen Motivationsschub für alle Teilnehmer – ein unvergessliches Erlebnis voller Action, Spaß und Gemeinschaft.

















Wie funktioniert eigentlich eine Wahl? Diese Frage konnten sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 10 an unserer Realschule in den vergangenen Tagen ganz praktisch selbst beantworten. Im Rahmen der Juniorwahl zur Landtagswahl in Baden-Württemberg 2026gaben sie – wie bei einer echten Wahl – ihre Stimme ab.
Vorbereitet wurde die Wahl im Unterricht: Die Klassen beschäftigten sich mit Parteien, Wahlprogrammen und aktuellen politischen Themen. Anschließend wurde es ernst: Mit Wahlbenachrichtigung, Stimmzetteln, Wahlkabine und Wahlurne lief die Abstimmung genauso ab wie bei einer „richtigen“ Wahl. Auch Wahlhelferinnen und Wahlhelfer aus den Klassen sorgten dafür, dass alles ordnungsgemäß ablief.
Die Juniorwahl ist ein bundesweites Projekt zurDemokratiebildung. Sie soll jungen Menschen zeigen, wie demokratische Mitbestimmung funktioniert und warum Wahlen ein zentraler Bestandteil unserer Gesellschaft sind. Dabei geht es nicht nur um politische Inhalte. Studien zeigen, dass viele junge Menschen später nicht wählen gehen – nicht nur, weil sie sich unsicher über Parteien fühlen, sondern auch, weil sie den Ablauf einer Wahl gar nicht genau kennen. Genau hier setzt die Juniorwahl an: Sie macht den Wahlprozess erlebbar und nimmt mögliche Hemmschwellen.
Für die Schülerinnen und Schüler war die Juniorwahl eine spannende Erfahrung. Viele stellten fest: Wählen ist eigentlich gar nicht kompliziert – und Mitbestimmung gehört ganz selbstverständlich zu unserer Demokratie.












Unsere 5. und 6. Klässler durften wieder ordentlich auf den Putz hauen auf ihrer Party am Dienstagnachmittag
Zwei Stunden lang konnten sie sich auf der von der SMV organisierten ,alljährlichen Faschingsfeier beim Stop-Tanzen, der Schaumkuss-Challenge und lustigen anderen Spielen austoben.
Mit viel guter Laune, Musik und Knabbereien tanzten die Kinder in den tollsten und buntesten Kostümen um die Wette. Highlight des Nachmittags- wie immer - : Der Kostümwettbewerb! Jeder konnte mitmachen und sein Kostüm präsentieren Die vier besten Kostüme wurden von der SMV-Jury gekürt und mit attraktiven Preisen , z.B. einem Kinogutschein, prämiert.
Überraschendes zweites Highlight am Schluss: Der Gesamgsauftritt einer Fünftklässlerin mit der beeindruckenden Darbietung eines französischen Chansons.



























6.2.26 BO-Baustein
Interessierte Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen hatten die Gelegenheit, die gewerblich-technische Hans- Freudenberg- Schule in Weinheim kennenzulernen.
Am Schnuppertag nahmen wir die Gelegenheit wahr, Einblicke in das Angebot der Schule in den MINT Bereichen und Fächern, sowie ihren verschiedenen Schulzweigen zu bekommen. Der MINT Bereich (MINT = Mathematik, Industrie, Naturwissenschaft und Technik) bietet jungen Menschen die besten Möglichkeiten für ihre berufliche Zukunft. Der heutige gemeinsame Besuch des Schnuppertags schafft Motivation für unsere Neunt - und Zehntklässler/innenan, an dieser Schule den weiteren schulischen Weg in ihre berufliche Zukunft zu beschreiten.
„Hat wirklich was gebracht“ meinten einige Schüler, wieder bei uns an der Schule zurück.









Die Mutnacher waren wieder da und haben unseren Neuntklässern mit viel Musik und Mitmach-Programm Wege für ihr Zukunft aufgezeigt.
Schritt für Schritt konnten sie sich ihrer Stärken bewusst werden und mit motivierenden Energizern eine Vision ihrer persönlichen Ziele und Wünsche für ihr Leben in einem finalen Bild zum Ausdruck bringen.
Fotos vor der Mutmacher- Fotowand machten deutlich, dass sie die Message verstanden haben:
Mach dich auf deinen eigenen mutigen Weg, der nicht immer gradlinig sein muss und voll Stolpersteine sein kann. Hauptsache ist es, ihn zu verfolgen, dran zu bleiben und Mut zu haben bei der Verwirklichung der eigenen Träume.












Alina Izi und Lea Rothenhäuser von der Carl-Engler-Realschule in Hemsbach bereiteten sich umfangreich auf das Sprachzertifikat Delf scolaire vor und haben die Prüfung erfolgreich bestanden. Die zusätzliche Französischprüfung kann freiwillig an der Realschule abgelegt werden und dient als Zusatzqualifikation im Fach Französisch. Das Delf scolaire ist ein international anerkanntes Sprachzertifikat, das auf verschiedenen Sprachniveaus abgelegt werden kann. Das Zertifikat kann bei Bewerbungen beigelegt werden. Es zeigt, dass die Schüler zusätzlichen Fleiß im Fach Französisch bewiesen haben und bescheinigt Sprachkenntnisse auf einem international definierten Sprachniveau.
Die Prüfung gliedert sich in einen schriftlichen Teil, in dem Hörverstehen und Textverständnis überprüft werden und eine kleine schriftliche Aufgabe bearbeitet werden muss, sowie einen mündlichen Teil, in dem die Schüler ihre Sprachkompetenz in Bezug auf Alltagssituationen unter Beweis stellen müssen.
Die Grundlagen für die Teilnahme am Delf scolaire wurden im Rahmen des Französischunterrichts mit Lehrerin Annette Rusch erarbeitet. Die beiden motivierten Schülerinnen stellten sich der Herausforderung und meisterten die Prüfung erfolgreich.
Die stellvertretende Schulleiterin Caroline Kocev, die stolz über die Leistung ist, überreichte den beiden Prüflingen die Urkunden zusammen mit einer kleinen Anerkennung.
